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Die Renaissance der Schallplatte ist ein Phänomen, an das zwischenzeitlich kaum noch einer glaubte
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Um der guten alten Vinylscheibe ihr beachtliches klangliches Aroma zu entlocken bedarf es weit mehr als nur eben
den alten Plattenspieler wieder vorzukramen.
Es sei denn es ist eine der Legenden wie Transrotor, Thorens, Mikro Seiki, etc.
Doch diese nennen sich eher Laufwerk mit Tonarm - und nicht Plattenspieler - und haben ihren Ehrenplatz wohl nie verlassen müssen.
Einen guten alten Thorens, z.B. wieder flott zu machen, bereitet mir immer wieder Freude.
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Ein Einstiegsmodell, das die Bezeichnung Plattenspieler m.E. rechtfertigt, ist der Debüt III von Pro-Ject für 349.- €
Pro-Ject ist derzeit der welt führende Hersteller von Plattenspielern. Gefertigt wird in Tchechien.
Mein persönlicher Favorit dieses Herstellers ist der Pro-Ject Experience SP für um die 1200 €. |
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Wenn sie ein Laufwerk suchen, so eines mit extra montiertem Tonarm, handgefertigt in Deutschland, das Sie ganz sicher zusammen
mit Ihrer Schallplattensammlung vererben können, dann werden Sie z. Bsp bei der Firma Tonmaschinenbau Wirth fündig.
Die Laufwerke des Herrn Wirth sind Masselaufwerke die unter dem Namen Acoustic Solid gehandelt werden und immer wieder in
diversen Tests höchste Ehren erlangen.
Mein aktueller Preis / Leistungsfavorit - der Classic Wood - allerdings mit Jelco-Tonarm. |
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Wer darüber hinaus noch weitere Ambitionen hat, dem soll wohl geholfen sein ... z.B.. mit einem 12" Studiotonarm von Ortofon ...
Und selbstredend macht in letzter Instanz erst ein wirklich hochwertiges Tonabnehemersystem
(welches optimal zu dem jeweiligen Tonarm passt) einen wirklich farbenfreudig aufspielenden 'Plattenspieler' aus. |
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Nun kommt noch ein Feld, das sich erst in den letzten Jahren eine eigene Bühne erobert hat:
Die Phonovorstufen!
Kaum noch ein Hersteller hat derzeit Vollverstärker oder Receiver im Angebot, die noch einen Phonoeingang haben.
Macht auch keinen Sinn. -
Der Aufwand, gemessen am Marktanteil ist überproportional.
Und, wer sich heute einen Plattenspieler anschafft, der legt bei dem Phonovorverstärker nochmal richtig zu.
Warum das so ist und auch Sinn macht, ist hier in wenigen Sätzen nicht erklärt.
Nur soviel:
Ein MC-System gibt ca. 0,5 tausendstel Volt ab
In diesem wahrlich winzigen Spannungshub sind alle musikalischen Informationen enthalten.
Nur äußerste Akribie bei der Aufbereitung dieser feinsten Signale kann Ihnen am Ende der Kette eine kraftvolle,
dabei feinstsinnige dynamische Wiedergabe aus den Lautsprechern perlen, tönen, krachen lassen. |
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